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News:

 

Doppelkonzert im Alten Theater Heilbronn-Sontheim:

und


präsentieren

Chris Jones & The Night Drivers

Rob Ickes & Trey Hensley

 

 

 

 

Dienstag, den 13. Oktober 2015, 20 Uhr

Altes Theater, HN-Sontheim, Lauffener Str. 2

Der Saal wird bestuhlt, die Bar geöffnet sein. Saalöffnung 19 Uhr. Das Konzert wird ca. 2 1/2 Stunden dauern.

Eintritt:

VVK 20 Euro (zuzügl. 1 € Versandgebühr pro Bestellung)
AK 22 Euro

Ticketbestellung unter

Tel. +49 (0)7147 12399 oder

info@muffmusik.com

Kontoverbindung:

MUFF Musik-Management

BW-Bank

IBAN DE31600501010008010243

BIC SOLADEST600

Infos über die Künstler:

http://chrisjonesgrass.com/chris-jones-the-night-drivers

http://www.robandtrey.com/

Chris Jones & The Night Drivers

Chris Jones gehört zu den konstanten Größen in der amerikanischen und internationalen Bluegrass-Szene. Es gibt wohl kein anderes Musikgenre außerhalb der Klassik, in so viel Wert auf solides handwerkliches Können gelegt wird wie im Bluegrass. Nur die Musik zählt, Effekthaschereien jeder Art sind verpönt. Diese Tugend verkörpert keiner in reinerer Form als Chris Jones. Wenn er auf der Bühne steht, wirkt er geradezu wie die Inkarnation der Bescheidenheit und Höflichkeit. Ein gediegener Musiker, der mit seelenvoller Stimme seine Lieder singt und sie mit launigen Texten ansagt, unterstützt von einer kongenialen Begleitband.

Wer Chris Jones & The Night Drivers 2007 in Bühl beim Internationalen Bluegrass-Festival gesehen und gehört hat, weiß, wie hervorragend diese Begleitband ist. Ned Luberecki am Banjo ist erstklassig und bringt einige interessante, jazzigeBanjo-Instrumentals ein. Am Kontrabass steht Jon Weisberger, für Geige und Mandoline ist der in München geborene Mark Stoffel zuständig. Die vier haben ein paar vierstimmige A-cappella-Songs im Repertoire, die unter die Haut gehen.

 

 

 

Chris Jones hat in den letzten Jahren zahlreiche Studio-CDs mit vorwiegend eigenen Songs veröffentlicht, dazu Live-CDs und etliche Lehrvideos auf DVD. 2007 wurde das von Chris Jones mitgeschriebene Lied "Fork on the Road" von der International Bluegrass Music Association (IBMA) zum "Song of the Year" gewählt.

Neben seinem Musikerberuf gestaltet Chris Jones auch ein Bluegrass-Radioprogramm für Sirius Satellite Radio. Hierfür wählte die IBMA ihn 2007 zur "Radio Personality of the Year". Damit nicht genug, betätigt Chris sich auch als Musikjournalist. Seine Texte zeichnen sich durch lakonische Brillanz (oder brillante Lakonik) aus. 2014 wurde er für seine Veröffentlichungen in der Zeitschrift Bluegrass Today von der IBMA als „Print Media Personality of the Year“ ausgezeichnet.

Rob Ickes & Trey Hensley

Rob Ickes

Nicht weniger als 15 Mal in den letzten 20 Jahren ist Rob Ickes von den Mitgliedern der International Bluegrass Music Association zum „Dobrospieler des Jahres“ gewählt worden. Das sieht nach einem Rekord für die Ewigkeit aus – nur er selbst kann ihn noch verbessern.

1994 war Rob Ickes Gründungsmitglied von Blue Highway, einer der langlebigsten und erfolgreichsten Bands der amerikanischen Bluegrass-Szene. Nach seinem Umzug nach Nashville wurde er bald zu einem der gesuchtesten Studiomusiker der Stadt. Die Liste der Künstler, an deren Aufnahmen Rob mitgewirkt hat, enthält erlauchte Namen wie Merle Haggard, Earl Scruggs, Tony Rice, David Grisman, Alison Krauss, Willie Nelson, David Lee Roth, Dolly Parton, Patty Loveless, Peter Rowan, Claire Lynch, Mary Chapin Carpenter, Alan Jackson, Toby Keith, Reba McEntire, Ricky Skaggs, Steve Wariner, Marty Stuart, Marty Raybon, Jeannie Kendall, oder The Oak Ridge Boys.

Zusätzlich zu einem Dutzend CDs mit Blue Highway hat Rob Ickes etliche eigene CD-Projekte gemacht: vier Solo-Alben, zwei CDs mit Three Ring Circle (mit Andy Leftwich und Dave Pomeroy als Mitspielern) und  THREE BELLS, das drei der besten Dobro-Spieler der letzten Jahrzehnte feiert: Mike Auldridge, Jerry Douglas und Rob Ickes. Robs neuestes Projekt ist die Zusammenarbeit mit dem jungen, vielversprechenden Sänger, Songwriter und Gitarristen Trey Hensley. Die gemeinsame CD BEFORE THE SUN GOES DOWN, ist im Januar 2015 bei Compass Records erschienen.

Trey Hensley

Seit seinem 10. Lebensjahr spielt Trey Hensley Gitarre, schon als 11jähriger war er gut genug für einen Auftritt an der Grand Ole Opry. Seither hat er mit vielen Größen der Country- und Bluegrassmusik zusammengespielt: mit Marty Stuart, Johnny and June Carter Cash, Charlie Daniels, Steve Wariner, The Oak Ridge Boys und Blue Highway, um nur einige zu nennen.

 

 

 

 

Seit Sommer 2013 lebt Trey Hensley in Nashville. Es entwickelte sich bald eine regelmäßige Zusammenarbeit  mit dem Dobro-As Rob Ickes. Im Herbst 2013 entschlossen sich die beiden, ein gemeinsames Album aufzunehmen, das im Januar 2015 unter dem Titel BEFORE THE SUN GOES DOWN erschienen ist.

Marty Stuart sagt über Trey Hensley:

“Ich begegnete Trey Hensley erstmals bei einem Konzert in East Tennessee, als seine Gitarre fast noch größer war als er. Er spielte mir seine Version von “Jimmy Brown the Newsboy” von der Carter Family vor, und ich wurde sogleich zu seinem Fan. Ich habe seither seine Entwicklung als Musiker, Sänger und Songwriter verfolgt, und die eine Sache, die sich nicht verändert hat, ist seine Echtheit. Das ist eine seiner gottgegebenen Tugenden. In der in stetigem Umbruch begriffenen Welt der Country-Musik ist es tröstlich zu wissen, dass es das einzig Wahre noch gibt. Ich bin mir ganz sicher, dass Trey die Stimme der Berge am Leben halten wird, weil Jungs aus den Bergen immer etwas zu sagen haben, das sich anzuhören lohnt.”

 

Rhonda Vincent & The Rage: Erfolgreiches Gastspiel in Bietigheim-Bissingen

Fans von Rhonda Vincent strömten am 16. Juli offenbar aus ganz Süddeutschland nach Bietigheim-Bissingen, um den ersten und bislang einzigen Deutschland-Auftritt der Sängerin, Mandolinistin und Bandleaderin aus Missouri mitzuerleben. Man traf Besucher aus Offenbach, Ulm und Erlangen, eher ungewöhnlich für das Festival "Best of Music", das bisher außerhalb von Bietigheim-Bissingen kaum wahrgenommen worden ist. Rhonda und ihre Band begeisterten aber nicht nur ihre langjährigen Fans, sondern auch viele Festivalbesucher, denen diese Künstlerin und ihre Musik völlig neu waren.

Für Rhonda und die meisten ihrer Musiker war Deutschland unbekanntes Terrain. Sie fanden die Synthese aus Modernität und Altertümlichkeit (Fachwerkhäuser, Brunnen) faszinierend. Rhonda schloss die Badewanne in ihrem Hotelzimmer auf Anhieb ins Herz:

 

Die Sympathie war und ist durchaus eine gegenseitige: Auch die Stadt Bietigheim-Bissingen hat Rhonda Vincent ins Herz geschlossen und sähe es gerne, wenn sie mit ihrer Band wiederkäme. OB Kessing erwies Rhonda schon kurz nach ihrerr Ankunft die Ehre, sie persönlich in seiner Stadt willkommen zu heißen:

 

 

 

 

 

 

 

Die SWR-Landesschau nutzte die Gelegenheit und schickte ein Aufnahmeteam mit dem Redakteur Wolfgang Köhler vorbei. Herausgekommen ist dieser Beitrag

SWR Landesschau über Rhonda Vincent

Ein Ding namens AutoTune

Eine Technik namens AutoTune revolutioniert den Musikbetrieb sowohl im Aufnahmestudio als auch auf der Bühne. Was wir (vor allem - aber nicht nur - bei großen Namen) an Gesang zu hören bekommen, ist nicht mehr die "echte" Stimme des Sängers oder der Sängerin mit allen eventuellen Unvollkommenheiten der Intonation. Der neue Standard heißt AutoTune und bedeutet, dass der gesangliche Output in Echtzeit korrigiert wird, so dass auis den Lautsprechern etwas gesangstechnisch Perfekioniertes herauskommt, das mit dem natürlichen Klang der Stimme des Sängers / der Sängerin nicht mehr unbedingt viel zu tun hat. Schaut es euch mal an: "More proof the music industry is fake"

 

Song of the Year" für Claire Lynch

Music Association (IBMA) hat "Dear Sister", geschrieben von Claire Lynch und Louisa Branscomb, zum "Song of the Year" gewählt. Unser Glückwunsch an Claire, die mit ihrer Band im Spätsommer 2015 nach Deutschland kommen wird. Mehr über die IBMA Awards hier:

 

 
Claire Lynch (rechts und Louisa Branscomb bei der Verleihung des IBMA-Awards für "Dear Sister"

 

 

 

 

 

 

 

 

T-Sisters legen ihre erste CD vor

Die T-Sisters, das sind Erkia, Rachel und Chloe Tietjen aus dem kalifornischen Oakland.

Die Schwestern nennen sich, wenn sie gemeinsam Musik machen, The T-Sisters. Ihre erste CD, von Laurie Lewis produziert, ist Mitte 2014 erschienen. Näheres auf

http://www.indiegogo.com/projects/t-sisters-first-full-length-album-campaign

 

 

 

 

MUFF Musik-Management
Tel. +49 (0) 7147 12399

info@muffmusik.com

 
 

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